Entspannt atmen

Entspannt atmen

Wann hast du dir das letzte Mal etwas selbst geschenkt?

… etwas, was deiner Seele, deinem Geist und deinem Körper nachhaltig guttut und nicht nur für einen kurzen Moment Freude gönnt? Heutzutage wird von uns oft viel verlangt im Job, in der Familie, als Teil der Gesellschaft. Belastungen nehmen zu, dafür wird die Zeit gefühlt knapper. Der Strudel des Lebens hat uns fest im Griff. Doch gerade, wenn du das Gefühl hast, dass sich die Ereignisse überschlagen, ist es wichtig, langsamer zu werden und einen Moment zur Ruhe zu kommen.

Dein Atem beeinflusst dein Nervensystem

Bewusstes Atmen sorgt dafür, dass du in einen Zustand kommst. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausatmung. Durch langes und ruhiges Ausatmen wird der Parasympathikus im Gehirn aktiviert. Er signalisiert, dass alles in Ordnung ist und dadurch kann sich der Körper entspannen. 

Übung

Beginne in einem bequemen Sitz (Schneidersitz, Lotus, Fersensitz) und schließe deine Augen. Beobachte deinen Atem. Vertiefe im nächsten Schritt deine Ausatmung. Komm dabei in einen Atemrhythmus, bei dem deine Ausatmung doppelt so lang ist wie deine Einatmung. Zähle dafür innerlich mit. 

Praktiziere dies für zehn Minunten. Gerne mehrmals am Tag.

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