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Vertrauen… wie ich meinen Tag beginne

Was machst du, wenn du morgens aufwachst?

…den Wecker ausstellen? Aufs Handy schauen, Nachrichten checken und in der Wetter-App schauen, wie es heute wird? Was ist dein erster Gedanke? Hast du Lust aufzustehen? Freust du dich auf den neuen Tag?

...wie ich meinen Tag beginne

Ich mag es morgens aufzuwachen, ohne Wecker – ganz in meinem natürlichen Rhythmus. Atem spüren, ankommen. Mein erster Gedanke: Guten Morgen, oh du wundervoller neuer Tag. Ich danke dir, dass du dich mir hingibst als Geschenk. Noch bevor ich irgendetwas anderes tue, „bete“ ich – nein, nicht wie du jetzt vielleicht zunächst annimmst. Ich bete nicht zu Gott, eher zu…meinem Höheren Selbst. Ich setze mich aufrecht und frage: Was möchtest du, dass ich heute tue? Wohin möchtest du, dass ich heute gehe? Was möchtest du, dass ich heute sage und zu wem? Ich vertraue darauf, dass das Leben mich führt und ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Oft meditiere ich 10-20 Minuten morgens; an den Wochenenden auch gerne länger. Es gibt wundervolle geführte Meditationen oder ich lausche einfach meiner inneren Stimme. Den Tag zu begrüßen, dankbar zu sein und innezuhalten gehören für mich zu einem guten Start in den Tag, wie ein gesundes Frühstück. Das ist die Zeit in Ruhe morgens anzukommen. Besonders, wenn es außen kalt ist, frühstücke ich gerne warm – mit Hirsebrei, Obst, Tee und Gewürzen. So unterschiedlich wie wir Menschen sind – so unterschiedlich sind auch die Tage. Jeder einzelne Tag ist anders. Somit will ich mich hier gar nicht festlegen auf den weiteren Verlauf eines meiner Tage. Ich kann nur sagen – Musik und Bewegung sind mir persönlich sehr wichtig. Hier stehen mir alle Türen offen – Musik aller Art hören, Tanzen, Trampolin springen, Hula Hoop, Laufen im Park … Alles ist möglich.

Ganz gleich, was du bevorzugst; ich freue mich, wenn ich dir Anregungen geben kann, jeden einzelnen Tag als Geschenk zu sehen. Vertraue darauf, was der Tag dir bringt. Alles ist zum Wachsen da.

Namasté*

*“Namasté“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt: „Das Göttliche in mir, grüßt das Göttliche, dass ich in dir sehe.“ Es gilt als Zeichen von höchstem Respekt vor dem Gegenüber. Bring dazu deine Hände im Zentrum vor deiner Brust zusammen und verbinde so die rechte und linke Gehirnhälfte. Zentriere deine Energie im Herzen.

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